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In der Kindheit „ausschließlich von Frauen beherrscht“…

Gerne bin ich zur Schule hin gegangen und auch gern wieder von dort fort, aber drinnen war es nicht zum aushalten. Nach der Matura trotzdem Studium der Pädagogik. Dann Flucht nach Italia.

Beruflich nach München zur Bavaria-Film.

Der großen Sehnucht nach Wien nachgegeben: Wichtige Theater-Lehrjahre in WIEN als Regie-Assistent bei Edwin Zbonek. Sechs wunderbare Jahre.

1987 Heirat mit der „Unvergleichlichen“.

Beginn der Freundschaft mit Oskar Werner. Nothing compares to him.

Anstrengende Tee- und Keksstunden bei Viktor Matejka, der mich noch nach seiner zwölften schweren Operation zum Lachen brachte.

Beim Heurigen sang mir Hans Jaray das tiefberührende „Die Liebe kommt, die Liebe geht“ aus Fritz Kreisler´s SISSY vor.

Kreisky zeigte mir einmal im Belvedere, wie Forst auf dem sinkenden Schiff weiter Klavier gespielt und ein Wienerlied dazu gesungen hat.

Jane Tilden erzählte mir ihr ganzes aufregende Leben…

O.W. Fischer gab mir Quantenphysik-Nachhilfe In seinem Biedermeier-Zimmer und war dann mein Chauffeur am Luganer See.

In London hat der wunderbare Peter Weiser in der Hotel-Bar mehr Geheimnisse erzählt als ich für möglich hielt.

Prägende Begegnungen mit Friedrich Gulda, Carlos Kleiber und Leonard Bernstein, der mich spontan gesegnet hat.

Gewinner (Gold) des TV-MOZART-Quiz mit Guido Knopp.

Große Ausstellung in Wien „SAG BEIM ABSCHIED…“ Es folgen u.a. Salzburg, Frankfurt, Jerusalem, Ludwigshafen, Stuttgart, Berlin, München.

Lecture in New York über Wiener Emigranten in Amerika.

Ausstellung über Wiener Komiker.

Johann Strauß-Buch „Was geh ich mich an?“ und Ausstellung über Johann Strauß in LONDON und ISCHL und in der WIENER STAATSOPER.

Gemeinsam mit Gerhard Bronner Abend im Theater im Rabenhof über das Wienerlied.